IPSC
IPSC ist eine dynamische Variante des sportlichen Schießens und nimmt in keinster Weise Bezug zu Verteidigungs- oder Combat-Schießen.
Unter www.ipcs.de ist Folgendes hierzu zu lesen:
"Diese rasante und faszinierende Sportart erfordert überdurchschnittlich hohe Sicherheit bei der Waffenhandhabung, da der Schütze sich mit einer geladenen Waffe im Raum bewegt und - nach vorgegebenem Parcoursaufbau - Schüsse abgibt.Es ist
selbstverständlich, dass hier größere Sicherheitsanforderungen gestellt werden müssen,
als das beim "statischen" Schießen der Fall ist."
Die Vertretungsrechte für IPSC in Deutschland liegen beim "Bund Deutscher Schützen (BDS)".
Dies bedeutet, dass IPSC nur in Schützenvereinen, die auch dem BDS angegliedert sind, durchgeführt werden darf.
Dies ist beim SV 1881 Merkendorf e.V. selbstverständlich der Fall.
Weitere Vorraussetzung für den Schützen ist der "Sicherheits- und Regeltest (SuRT)
im Zuge dessen der Schütze eine eingehende Unterweisung in die Regeln und die Sicherheitsbestimmungen des IPSC-Schießens bekommt.
Die "International
Practical Shooting Confederation (IPSC)" wurde 1976 auf der sogenannten "Columbia-Conference" in
Missouri (USA) von 40 Schützen aus aller Welt gegründet. Die deutschen Vertreter waren Otto Degel und Albert Pauckner.
Mehrere Mitglieder des SV 1881 Merkendorf e.V. haben die Qualifikation zum "Range Officer", welche für das regelkonforme und sichere IPSC-Schießen zuständig sind.
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| IPSC-Stage... |
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...in Phillipsburg. |
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